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ULTIMATE DUKE RIDER: BERNARD MASCARENHAS, INDIEN

Für Bernard Mascarenhas ist das Motorradfahren eine Notwendigkeit. Nach seinem Umzug nach Bangalore und trotz keinerlei Vorkenntnissen erwiesen sich 2 Räder als das beste Transportmittel zur weit entfernten Uni. Zu diesem Zeitpunkt ahnte er noch nicht, dass sich dieser Sprung ins kalte Wasser zu einer Leidenschaft entwickeln würde.

ULTIMATE DUKE RIDER Bernard Mascarenhas, Indien PC @BMascarenhas

Bernard wurde in Odisha geboren, hat aber an vielen Orten in Indien gelebt und wurde durch absolute Notwendigkeit zum Motorradfahrer. Nachdem er mit 17 Jahren das Junior College beendet hatte, zog er nach Bangalore. Damals hatte er noch keine Ahnung vom Motorradfahren und – so gibt er zu – „Angst vor dem Verkehr und der Straße“. Allerdings wohnte er weit von der Technik-Hochschule, die er besuchte, entfernt und Transportmöglichkeiten gab es nicht viele. Öffentliche Transportmittel waren oft unzuverlässig und blieben oft im Verkehr stecken. Und darüber hinaus waren sie noch teuer. Sein Vater bestand darauf, dass er das Motorradfahren erlernen sollte, da es der beste Weg sei, günstig und rechtzeitig zum Unterricht zu kommen. Bernard erinnert sich daran, wie er damals zu seinem Vater sagte: „In diesem Verkehrschaos fahre ich auf keinen Fall ein Zweirad!“.

„Für mich besteht die Mentalität eines DUKE-Fahrers darin, nicht zu warten, dass sich der Sturm verzieht, sondern zu lernen, im Regen zu fahren“ – Bernard Mascarenhas

Doch schon ein paar Monate später saß Bernard auf einem 100-cm3-Roller mit Fliehkraftkupplung. Und nur sechs Monate danach rüstete er auf etwas mehr Hubraum auf – der Motorrad-Virus hatte ihn gepackt. Und ließ ihn nicht mehr los!

„Ich war süchtig nach dem Motorradfahren. Ich rüstete meine Bikes immer mehr auf und fügte meiner Sammlung mehr Bikes hinzu“, so Bernard.

Bernard auf seiner ersten KTM – KTM 200 DUKE PC @BMascarenhas

Schnell legte er sich eine KTM 200 DUKE zu, mit der er leider einen Unfall hatte, der das Bike und ihn für einige Monate außer Gefecht setzte. Mit Hilfe eines autorisierten KTM-Händlers wurde seine KTM 200 DUKE aber von Grund auf wieder aufgebaut.

Unter der Woche nutzt Bernard seine KTM 390 DUKE zum Pendeln, am Wochenende genießt er längere Ausfahrten PC @BMascarenhas

Nachdem Bernard seinen ‚runderneuerten‘ Bock vom Händler abgeholt hatte, machte er sich gleich auf eine 2.000-km-Reise und unternahm auch danach beinahe jedes Wochenende einen Ausflug. Schon bald standen 5.000 Kilometer auf dem Kilometerzähler seiner KTM 200 DUKE – obwohl sie gerade erst neu aufgebaut worden war.

Egal in welchem Zustand die Straßen sind – Bernard entscheidet sich immer für seine KTM 390 DUKE PC @BMascarenhas

Heute fährt Bernard eine KTM 390 DUKE – laut ihm das perfekte Bike für seinen Lebensstil, der aus Pendeln zur Arbeit, langen Fahrten am Wochenende und rasanten Ausflügen auf die Rennstrecke besteht. Hochinteressant ist auch Bernards Ansicht zur DUKE-Mentalität. Er fasst diese folgendermaßen zusammen: „Für mich besteht die Mentalität eines DUKE-Fahrers darin, nicht zu warten, dass sich der Sturm verzieht, sondern zu lernen, im Regen zu fahren“.

Bernard loves to get his knee down at the track PC @BMascarenhas

DUKE-Fahrer stellen sich ihren Herausforderungen ohne zu zögern. Und wir sind stolz darauf, Bernard in unserem DUKEDOM willkommen zu heißen.

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