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Nachwuchsarbeit: KTMs neue Sportminicycles sind super cool

KTMs Wurzeln liegen im Offroad-Sport. Die Wurzeln des Offroad-Sports bilden Familien, die ihre Wochenenden bei Trainings und Wettkämpfen verbringen, ganz egal, ob auf lokalem, nationalen oder internationalem Level. Früh übt sich, daher steckt KTM viel Energie in die Entwicklung von hochwertigen Bikes auch für junge Fahrer.

Sobald ihre Kinder mit dem süchtig machenden Virus des Motorradsports infiziert sind, investieren viele Eltern Geld in ein Motorrad und oftmals viel Energie, um ihre Kinder zum Training und an die Rennstrecken zu bringen. Mit diesem Wissen im Hinterkopf ist es wichtig, sich auf ein qualitativ hochwertiges und möglichst unkompliziert zu wartendes Motorrad verlassen zu können, das – ohne viel Vorbereitung – sowohl von blutigen Anfängern, aber auch von jungen Nachwuchstalenten bei nationalen Rennen und Weltmeisterschaftsläufen gefahren werden kann.

Hier kommen die KTM Sportminicycles ins Spiel. Mit der 50 SX Mini (nur in ausgewählten Märkten erhältlich), 50 SX, 65 SX und 85 SX bietet KTM jungen Fahrern im Alter von 4 bis 15 Jahren eine perfekte Basis und schafft es so, dass viele Fahrer ihre gesamte Karriere auf und mit einer KTM verbringen. Nicht selten kämpfen bei einem Junioren-Rennen eine ganze Reihe von orangen Bikes um den Sieg und einige der Talente gehören zur nächsten Generation von Profis, die im Motocross, Enduro oder Straßenrennsport um Siege und Titel kämpfen.

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KTM 50 SX MY2017

„Für die Entwicklung der neuen Generation von Sportminicycles berücksichtigen wir den Input des Produkt-Managements. Außerdem sprechen wir mit den Eltern unserer Nachwuchsfahrer. Wir sind immer bemüht, die Qualität und Leistung zu verbessern, Kosten zu reduzieren und uns generell immer weiterzuentwickeln. Auf Basis dieser Inputs versuchen wir die beste „neue Generation“ von Bikes zu schaffen“, sagt Raphael Reindl, Entwickler in der KTM-Forschungs- und Entwicklungsabteilung in Österreich.

Die 2017er Minis präsentierte KTM in Las Vegas beim letzten Rennen der FIM Supercross Weltmeisterschaft, nur eine Woche, nachdem Ryan Dungey mit KTM den zweiten 450 Supercross Titel in Folge gewann. Für das neue Modelljahr erhalten die 50 SX und 65 SX die revolutionäre AER 35-Luftgabel, die 50 SX ist zusätzlich mit einem volleinstellbaren Federbein ausgestattet. Diese in vielerlei Hinsicht und mit nur einem Handgriff einstellbaren Bikes reduzieren die Kosten für die Eltern der immer noch wachsenden Fahrer. Im Prinzip genauso wie bei den großen Bikes der Vorbilder. Die neuen SX-Nachwuchsmodelle bieten nicht nur mehr Leistung, die an das Können des jeweiligen Fahrers angepasst werden kann; sie entsprechen mit ihren neuen coolen Graphics, perfekter Ergonomie, hochwertigen Bremsen und weiteren Updates auch der KTM READY TO RACE-Philosophie. Denn es sind die gleichen Entwickler und Designer, die auch Ryan Dungeys Rennmotorrad entwickeln.

Ryan Dungey & KTM SX Mini line-up MY2017

Ryan Dungey & KTM SX Mini-Modellreihe MJ2017


„Die neue WP AER 35-Luftgabel lässt sich ganz leicht an die noch wachsenden jungen Fahrer anpassen. Statt die Federn der Gabel zu wechseln, muss man nur noch den Luftdruck anpassen; außerdem ist dieses neue System deutlich leichter als das Vorgängermodell“, erzählt Reindl weiter.

„Oft können wir bei den Minis die gleichen Technologien, wie bei den großen Bikes verwenden. Es hängt davon ab, ob die neue Technologie für die Junior-Bikes einen Vorteil bringt; meistens ist das der Fall. Zum Beispiel: Die Aluminium-Schwinge für die 2016er 65 SX (weniger Gewicht/bessere Leistung) und die AER-Gabeln für die 50 SX und 65 SX basieren – neben vielen anderen Dingen – auf den großen Bikes.“

„Wir versuchen, mit diesen Bikes einen möglichst großen Einsatzbereich abzudecken. Zum Beispiel haben alle Sportminicycles volleinstellbare Gabeln und Federbeine, ein höhenverstellbares Chassis und die 50cm3-Bikes haben eine automatische Kupplung. Ein Begrenzer-Kit für die jüngsten und unerfahrensten Fahrer der 50cm3-Motorräder und noch viele weitere PowerParts-Upgrades helfen dabei, das Bike ganz individuell an jeden Fahrer anzupassen. Wir testen die Minis auf unseren Prüfständen in der R&D, dann schicken wir die Bikes oder bestimmte Teile zu ausgewählten Fahrern mit verschiedenen Könnensstufen und auch von der KTM-Forschungs- und Entwicklungsabteilung in den USA erhalten wir Feedback.“

Es steht also außer Frage, dass diese neue Modellreihe darauf abzielt, junge Talente mit hochwertigen, leicht zu handhabenden Bikes auszustatten, sie in der Orange Family willkommen zu heißen und bei vielen die Leidenschaft für den Offroad-Sport zu wecken; ganz egal, ob sie einmal Weltmeister werden wollen oder nur zum Spaß ihre Runden drehen. Die neuen KTM Sportminicycles MJ2017 stehen bald bei den KTM-Händlern!

Fotos: KTM

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